Tiergesundheit für Katzen

Wissenswertes zum Thema Katze

Klicken für GroßbildJe nach Situation und Lebensalter benötigen Katzen eine spezielle Pflege und Ernährung, die optimal auf die jeweiligen Bedürfnisse des Tieres abgestimmt sein sollte. Äußere Einflüsse wie Parasiten, Stress, Alter oder Krankheit können Katzen in Ihrem Wohlbefinden und ihrer Vitalität einschränken und hemmen. Mit der PHA Tierapotheke helfen Sie Ihrem Vierbeiner jede Lebenssituation optimal zu meistern und unterstützen damit ein langes und gesundes Katzenleben.


Floh- und Zeckenschutz

Klicken für GroßbildDie Wohnung ist das kleine Königreich Ihres Stubentigers. Dort ist das Katzenleben sicherer als beim Streunen über Wiesen und Felder. Doch auch eine Hauskatze genießt den gelegentlichen Freilauf in der Natur. Bei diesen Ausflügen ins Freie ist das Risiko eines Befalls mit Zecken oder Flöhen jedoch sehr hoch. Ein solcher Befall ist nicht nur äußerst unangenehm für Ihre Katze, sondern kann auch gravierende gesundheitliche Folgen haben (z.B. allergische Hautreaktionen). Darüber hinaus übertragen Flöhe und Zecken Krankheiten wie FSME (Hirnhautentzündung), Borreliose oder Würmer und können daher auch für den Menschen gefährlich werden.

Schützen und pflegen Sie Ihre Katze deshalb rechtzeitig mit


Magen-Darm-Funktion

Klicken für GroßbildIhre Katze iste ein wichtiger Bestandteil Ihres Lebens - Sie haben sie gerne um sich. Die Natur bringt es allerdings mit sich, dass viele Katzen, vor allem jüngere Vierbeiner, häufig und wiederholt von Würmern befallen sind. Das kann auch gefährlich für den Menschen werden, speziell für Kinder. Ein intakter Magen-Darm-Trakt ist essentiell für die Gesundheit einer Katze. Eine Erkrankung durch Würmer ist deshalb so gefährlich, weil sie diese Stabilität bedroht: Ihre Katze ist abgeschlagen und aufgrund von Appetitlosigkeit und Verdauungsstörungen in ihrem allgemeinen Befinden extrem geschwächt. Wird während der Erkrankung die Darmwand beschädigt, so kann dies bei Katzenjungen sogar zu Entwicklungsstörungen führen.

Die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Katze unterstützen Sie mit


Ohrenpflege

Klicken für GroßbildOhren gehören zu den schärfsten Sinnen einer Katze. Gleichzeitig sind es aber auch empfindliche Körperstellen. Und weil sich Ihre Katze eben nicht mal schnell Augen oder Ohren auswaschen kann, ist sie auf Ihre Hilfe angewiesen. Um Erkrankungen zu vermeiden, sollten Sie bei der Pflege besonders genau und sensibel sein. Oft kommt es durch gestörte Selbstreinigung der Ohren zu einer Reizung des äußeren Gehörgangs und der Ohrmuschel; das Tier reagiert mit starkem Kratzen auf den Juckreiz und strapaziert so die beanspruchten Stellen zusätzlich.

In diesem Fall können die gereizten Stellen unmittelbar beruhigt werden mit


Haut- und Fellgesundheit

Klicken für GroßbildFür Ihre Katze ist es wichtig, dass sie sich in ihrer eigenen Haut wohlfühlt. Fell und Haut bilden einen Schutzmantel der Katze - sie sind ein Abbild ihrer Gesundheit und ihres Wohlbefindens. Wind, Wetter und Umwelteinflüsse belasten diesen Schutzmantel und erfordern deshalb besondere Maßnahmen Ihrerseits. Omega-3-Fettsäuren spielen eine wichtige Rolle, weil sie für den gesunden Stoffwechsel von Haut, Haar und Krallen verantwortlich sind. Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren führt sehr schnell zu Funktionsstörungen der Haut und des Fells wie Dermatosen oder übermäßigen Haarausfall. Da Omega-3-Fettsäuren vom Körper nicht selbst hergestellt werden können, empfehlen sich pflanzliche Öle, wie z.B. Leonöl, das einen sehr hohen Omega-3-Fettgehalt aufweist. Kontrollieren Sie Haut und Fell Ihres Lieblings regelmäßig um frühzeitig Veränderungen zu bemerken und legen Sie ein besonderes Augenmerk auf Fürsorge und vorbeugenden Schutz.

Haut und Fell Ihrer Katze pflegen und schützen Sie mit


Zahnpflege

Klicken für GroßbildZahnschmerzen sowie auch Entzündungen im Fang sind für Ihre Katze ebenso schmerzhaft und unangenehm wie für Sie als Halter. Durch eine optimale Vorsorge und Pflege ihrer Zähne können Sie ihr diese unnötigen Schmerzen einfach ersparen. Die häufigste Zahnerkrankung bei Katzen ist Zahnstein. Eine anfangs weiche Ansammlung von Bakterien (Plaque) verhärtet nach und nach und bleibt durch das Einlagern von Mineralien schließlich als fester Zahnstein auf den Zähnen zurück. Zahnstein kann zu einer Entzündung des Zahnfleisches bis hin zum Zahnverlust führen - chronische Schmerzen und Mundgeruch sind üble Begleiterscheinungen. Im Extremfall gelangen diese Bakterien über kleine Wunden im Mund bis in die Blutbahn und können so Schäden im gesamten Organismus anrichten.

Vermeiden diese weitreichende Folgen, indem Sie sich zuverlässig und verantwortungsbewußt um den Fang Ihrer Katze kümmern, z.B. mit


Nieren- und Harnwegsfunktion

Klicken für GroßbildKatzen sind vergleichsweise pflegeleicht und selbstständig. Dennoch suchen sie, wenn es ihnen beliebt, auch direkten Kontakt zu ihren Herrchen. Je besser diese ihre vierbeinigen Gefährten kennen und beobachten, desto zuverlässiger können sie auf ernstzunehmende erste Anzeichen gesundheitlicher Gefährdung reagieren. Gefährlich, besonders für ältere Katzen, ist eine funktionale Störung der Nieren und Harnwege. Eine erkrankte Niere verliert die Fähigkeit den Urin zu konzentrieren. Das Tier setzt mit jedem Tag mehr Urin ab und trinkt zum Ausgleich immer größere Mengen Wasser - häufig das erste Warnsignal. Mit Fortschreiten der Nierenschädigung wird häufig zu wenig Wasser aufgenommen. In der Folge können nicht mehr alle Abfallprodukte aus dem Blut entfernt werden, wodurch die Niere noch stärker irreparabel geschädigt wird.

Beugen Sie deshalb rechtzeitig vor mit


Beruhigung

Klicken für GroßbildKatzen spüren dank ihrer fein entwickelten Sinnesorgane unsere Anspannungen und Ängste. Deshalb können sie auch auf die unterschiedlichsten Stimmungen reagieren. Jedoch gibt es auch verschiedene Situationen, in denen die Katze selbst spürbar unter Stress steht. Dazu zählt im Grunde jede Veränderung ihrer gewohnten Umgebung, wie z.B. eine Reise oder der Besuch beim Tierarzt. Die Katze ist aber auch dann gestresst, wenn ihre Bezugsperson abwesend ist oder Lärm und ungewohnte Umweltgeräusche bei ihr Angst auslösen. Die Tiere reagieren darauf zumeist mit sichtbarer Unruhe bis hin zur Aggressivität. Auch Kratzen und das Markieren mit Harn sind typische Anzeichen einer geringen Belastbarkeit in Stresssituationen.

Nervöser Unruhe, Angstgefühlen, Anspannung und Reizbarkeit vor Stresssituationen kann wirkungsvoll vorgebeugt werden, z.B. mit


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